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Mon, 20 Aug 2007 23:15:11 +0200, "Michael Landenberger"
<spameimer052006@arcor.de> hat geschreibselt:
>"W. Busch" <big nobbi@hotmail.com> schrieb:
>
>> Außerdem: Viele Kunden = Mehr Ärger = ungleich mehr
Publicity.
>
>Komisch nur, dass Anbieter mit einem Vielfachen der Kundenzahl von 1&1
(z.
>B. die DTAG) wesentlich weniger (negative) Publicity haben. Und komisch,
>warum über 50% der Beschwerden, die die Redaktion von "Vorsicht
Kunde" bei
>der Zeitschrift ct erreichen, United Internet betreffen. Wo sich doch die
>anderen 50% auf alle anderen Anbieter mit zusammen einem Vielfachen der
>Kundenzahl von 1&1 verteilen.
>
>> Warum soll UI so viel schlechter sein als die anderen?
>
>Weil sie wiederverkaufende Billigheimer sind, die a) Dumpingpreise
verlangen
>und b) den spärlichen Profit, den sie aufgrund von a) erwirtschaften,
auch
>noch mit den Lieferanten ihrer Vorleistungen teilen müssen. Wer mit
alldem
>keinen Stress haben möchte, geht daher zu Anbietern, die nur wenige
>Vorleistungen von anderen Anbietern anmieten müssen und deren
günstige
>Preise daher durch geringe Kosten auf Einkaufsseite und nicht durch
>Sparmaßnahmen an allen Ecken und Enden erklärbar sind.
Also da muss ich doch einmal energisch widersprechen. Ich war
mindestens 10 Jahre bei 1&1 und war überwiegend zufrieden mit dem
Laden. So ab Ende 2005 ist der Service immer schlechter geworden, die
Beratung diffuser, so dass ich der Meinung war, ich muss da nicht
bleiben. Auch die DSL-Leitung war etwas instabil, was ich damals aber
1&1 zurechnete.
Ich habe dieses Jahr komplett zur Telekom gewechselt (Call&Surf
Comfort) und bin erschüttert. Diese geballte Inkompetenz, gepaart mit
Ignoranz und Wursteligkeit ist einfach unglaublich. Jeder schiebt das
Problem weiter, jeder kann da wohl schalten wann und was er will, nur
nicht das was der Kunde will. Und nachvollziehbar ist gar nichts! Das
ist Telekom heute, ein absolutes Chaos, fast wie der typische
Amerikaner. Dass 1&1 in diesem 1/2 Jahr auch so tief gesunken ist,
kann ich mir fast gar nicht vorstellen.
b.g.
Peter
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