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Paul Muster meinte:
> Martin Gerdes schrieb am 27.02.2006 00:00:
>> Gerd Wittek <gerd.wittek@lycos.de> schrieb:
>>> Beherrscht die Fritzbox Fon Quality of Service?
>> Für gute VoIP-Telefonate muß der komplette
Übertragungsweg Sprachpakete
>> priorisieren.
> Nein. Der Flaschenhals ist zur Zeit die "last mile", und wenn
die
> Fritzbox dort ihre Pakete priorisiert, dann ist dieser Flaschenhals
> entschärft. Praktischerweise ist speziell der Upstream kritisch, den
die
> Fritzbox wirklich selbst verwalten kann. Beim Downstream würde es
> schwieriger.
Nicht nur würde. Jedes reine VoIP-Telefonat hat zwei letzte Meilen und
wenn der Downstream wegen Download dicht gemacht wird, kommts halt schon
drauf an, wie die Priorisierung realisiert wurde. Pakete wegschmeißen wie
das bei traffic shaping gerne gemacht wird, ist dann zwar nicht elegant
und kostet Bandbreite, aber letztlich immer noch am ehesten geeignet, wenn
man sich seine bei ADSL-Routern nicht unerheblichen Eingangspuffer nicht
verstopfen lassen will.
Mit TOS-Manipulationen habe ich dagegen noch keine Erfolge gehabt, wenn
es durchs Rindernet ging. Das wird wohl ewig ein frommer Wunsch bleiben.
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Gruss,
Tobias.
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