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"Michael Block" <MinkiNE1@web.de> schrieb:
>> [nämlich ein ISDN-Anschluß und eine DSL]
>> Es ist halt die Frage, wie er die drei Zimmer ausstatten will und ob
>> der Vermieter selbst an der Anlage hängen will oder nicht.
>Klar, aber es ist ja auch zu bedenken, dass bei 2
ISDN-Basisanschlüssen
>auch schon wieder eine andere TK-Anlage fällig wäre.
Oder zwei kleine. Damit ist dann die Trennung in jedem Fall
sichergestellt.
>Zudem würde ich in so einem Fall dann auch konsequenterweise auf
Anlagen-
>statt Mehrgeräteanschlüsse setzen und die sind (glaube ich) immer
noch
>etwas teurer als MGAs. Oder ist das inzwischen angeglichen worden?
Anlagenanschlüsse sind etwas teurer als Mehrgeräteanschlüsse;
ich sehe
im vorliegenden Fall aber keinerlei Grund für einen Anlagenanschluß.
>> Ich halte das ganze Konzept für unausgegoren, und zwar beim OP
>> selbst, der seinen Fall (wie üblich) nur höchst
fragmentarisch
>> dargestellt hat und partout keine Info nachlegen will.
>Ich hatte auch schon probiert, ihn per PM anzuschreiben, aber von einer
>korrekten Adresse hält er wohl auch nicht viel. Insofern könnten
wir
>uns die Diskussion hier eigentlich sparen.
Warum? Hier ist Usenet -- und wenn nicht ab und zu ein Newbie vorbeikäme
und uns mit einer Fragmentfrage beglückte, müßten wir uns die
Themen ja
selber ausdenken! Schauderhafte Vorstellung!
>> Anschluß bei einem Anbieter, der einen Pauschaltarif für
>> Sprachtelefonie bietet; Mobil, Ausland und Teuernummern per Wahlregel
>> sperren.
>Das kommt aber auch stark auf die Gäste an. Wenn ich mir eine Pension
>in den Tiroler Bergen vorstelle, die überwiegend
>Wintersportgäste/Wandergäste beherbergt, dann kommt die Sperre
für
>Auslandsgespräche sicher nicht so gut an. Über Sinn und Unsinn
von
>Mobilfunk kann man ohnehin streiten.
Klar. Nachdem der OP allerdings von 1&1 schwärmt, ist die
Wahrscheinlichkeit gering, daß die "Pension" in Tirol liegt.
>> Ich würde wohl eine DSL für alle bereitstellen (wohl per
WLAN), und
>WLAN...hmm...das ist für die meisten Laptopnutzer zwar sicher ganz
>bequem, aber eigentlich alle mir bekannten kommerziellen und
>Hotel-Hotspots bieten ausschließlich unverschlüsselte
Verbindungen an,
>was ja dort auch Sinn macht; jeder kann ins Netz und muss sich dann via
>Portalseite anmelden.
>Aber da der OP ja sein Netz mit an der Geschichte dran hängen hat und
>ich ihm auch nicht die nötigen technischen Kenntnisse zusprechen
würde,
>um sowas vernünftig abzusichern, sollte er lieber dem klassischen LAN
>den Vorzug geben.
Das heißt dann halt: Strippenziehen. Na ja, bei drei Stationen sollte
das auch an einem Abend erledigt sein.
>> eventuell ein Telefon für alle,
-> damit nicht alle drei Gäste gleichzeitig stundenlang schmachten
wollen. Ein Telefon kann in der Regel nur einen B-Kanal blockieren.
>> das dann auf den allgemeinen
>> Sprachpauschaltarif des Hauses läuft. Der deckelt die Kosten und
>> spart die Abrechnung -- und wenn dort nur ein Telefon steht,
>> stopft das den Basisanschluß nicht zu.
>Na wenn er schon nur ein Telefon für alle anbietet, dann kann er doch
>auch gleich eine Surfstation bspw. im Aufenthalts-/Speiseraum
>hinstellen. Das ist einfach unter Kontrolle zu halten und fördert auch
>noch die Geselligkeit - und das wo sein Vater doch auch so gerne und
>viel mit den Gästen quatscht :-)
:-)
Auch das.
--
Martin Gerdes
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