Moin!
Oliver Lorenscheit schrieb:
> ich suche immer noch nach einer Lösung für mein Auslandsproblem.
> Kleine Niederlassungen mit eigener Telefonanlage und
Internetanschlüssen von
> spärlichen 128kbit bis 2Mbit.
>
> Was sind die Fürs und Widers bei SIP gegen Skype?
Contra:
- Die hohen Gebühren für Telefonate ins POTS
- Keine Möglichkeit, mit bestimmten Caller-IDs rauszusenden, Anrufe
gehen immer ohne Caller-ID raus
- Schlechte Tonqualität bei Telefonaten (zumindest die Erfahrung bei uns
in der Firma)
- Das ungute Gefühl, nie genau zu wissen, was Skype da eigentlich macht
> Kann mir jemand sagen, wieviel Bandbreite SIP bzw Skype verschlingt pro
> Telefonat und wie es sich mit der Qualität verhält? Meine
Erfahrung ist hier
> eher pro Skype - aber ein reines Bauchgefühl.
Wenn Du einen schmalbandigen Codec verwendest (wie z.B. G729)
<
http://en.wikipedia.org/wiki/G.729> bist Du auch sehr schmalbandig. Du
könntest dann die Auslandsniederlassungen z.B. an einem Asterix-Server
am Hauptsitz terminieren lassen, so wären die Niederlassungen unter
einer Inlandsrufnummer erreichbar und Gespräche untereinander sehr
einfach.
> Es sollte unbedingt eine Lösung sein, die ohne Anschluß an den
PC auskommt,
> am liebsten nach Installation völlig Wartungsfrei.
Um welche Anzahl von Geräten pro Niederlassung sprechen wir denn?
Michael